CranioSacrale Osteopathie Sanfte Therapie für Kinder

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Historie

Der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts die Grundzüge der Osteopathie.

Nach dem Tod zweier seiner Kinder zweifelte er an den damaligen schulmedizinischen Behandlungsmethoden und fing an sich mit zahlreichen alternativen Therapien, u.a. der Homöopathie, zu beschäftigen.
Sein Hauptinteresse galt dabei dem Bewegungsapparat, weswegen er den Begriff Osteopathie, bestehend aus den griechischen Wörtern osteon ~ Knochen und pathos ~ Leiden, prägte, um seinen Weg der Behandlung zu beschreiben.
Sein Ziel war ein ganzheitliches Konzept, das primär die Homöostase (~ Aufrechterhaltung des inneren Gleichgewichts) des Körpers verfolgt.

1894 gründete er in Kirksville, USA das erste College der osteopathischen Medizin, die American School of Osteopathy.

Trotz der zunehmenden Akzeptanz und der unzweifelhaften Therapieerfolge wurde die osteopathische Medizin erst 1973
  von allen Bundesstaaten der USA offiziell anerkannt und der Schulmedizin gleichgestellt.

Die CranioSacral Therapie als eine der drei Säulen der Osteopathie wurde erster Linie von William G. Sutherland seit dem 2. Viertel des 20. Jahrhunderts entwickelt und weiterführend vor allem an der Michigan State University u.a. von John E. Upledger und John Vredevoogd auf dem Gebiet der Anatomie und Biomechanik erforscht.
Die wissenschaftliche Erforschung der Methoden der Osteopathie bildet heute die Grundlage für die Anwendung dieser Therapien, auf die immer mehr Menschen Vertrauen.
In den USA ist sie seit vielen Jahren bereits Bestandteil der medizinischen Grundversorgung.

Die Craniosacral Therapie, wie die gesamte Osteopathie, hat sich in den letzten Jahren in Deutschland mehr und mehr etabliert und wird von vielen speziell ausgebildeten Therapeuten, Ärzten und Physiotherapeuten, erfolgreich angewandt.