CranioSacrale Osteopathie Sanfte Therapie für Kinder

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Der sanfte Weg für den kindlichen Organismus

Der normale Geburtsvorgang bereits kann für das Kind zu Problemen führen. Im physiologischen Ablauf kommt es zu einer Anpassung des kindlichen Kopfes und Körpers an die Form und Enge des Geburtskanals.

Unterschiedliche Probleme können die Folge sein. Ein zeitlich verlängerter Geburtsvorgang, intrauterine Geburts-Fehllagen, Missverhältnisse zwischen der Größe des Embryos und des Beckens der Mutter, Mehrlingsgeburten und nicht zuletzt der eventuelle Einsatz von Saugglocken oder ähnlichem.

Die Folgen zeigen sich häufig in Form von Schädel- und Lageasymmetrien und Störungen der motorischen und sensorischen Entwicklung. Es können Irritationen der vegetativen Regulationsmechanismen, des Wach- und Schlafrhythmus, Trinkschwäche, übermäßiges Erbrechen auftreten, die ihre Ursache in der Traumatisierung des
kindlichen Organismus haben.
Unbeachtet können diese Auffälligkeiten im Verlauf der weiteren Entwicklung zu verschiedenen sogenannten Teilleistungsstörungen führen.

Ziel sollte es in solchen Fällen sein, in Zusammenarbeit mit der Hebamme und dem Kinderarzt, Störungen frühzeitig zuerkennen. Eine deutliche Schädelasymmetrie lässt sich beispielsweise in den ersten ca. 12 Lebenswochen am erfolgreichsten behandeln, während bereits nach ca. 6 Monaten nur noch geringe Korrekturen möglich sind.
Diese werden bevor sie negativen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes nehmen können, durch die sehr sanften Techniken der CranioSacral Therapie behoben und der Organismus in seine Balance zurückgeführt.
Das Kind bekommt so die Chance von Beginn an mit weniger Einschränkungen aufzuwachsen.